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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 371 mal aufgerufen
 Schlagzeilen
Heike Harms ( Gast )
Beiträge:

18.08.2001 21:34
Tierquäler gefaßt Antworten
Ich finde es toll, wenn man viel mehr Tierquäler gefaßt und verstraft würden, wieviel besser würde es Tieren gehen!
Hoffentlich ist der Richter Hundehalter!
Viele Grüße, Heike
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Der Hundemörder von Billbrook ist gefasst

Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Hundemörder von Billbrook gefasst. Die Ermittler schlugen jetzt zu und durchsuchten die Wohnung eines 35-Jährigen im schleswig-holsteinischen Büchen. Wohnungsinhaber Thomas K. wurde festgenommen. Während des Verhörs legte er ein volles Geständnis ab. Der 35-Jährige gab zu, Ende Juli seinen schwarzen Riesenschnauzer in der Bille ertränkt zu haben. Seine Begründung für die Tat: "Der Hund wurde immer wilder und aggressiver. Meine Familie und ich sind mit dem Tier nicht mehr fertig geworden." Einen anderen Ausweg habe er nicht gesehen.
Die Tat hatte in Hamburg eine Welle der Empörung ausgelöst. Passanten hatten am 26. Juli den etwa vier Jahre alten Hund tot auf der Bille treiben sehen. Die Wasserschutzpolizei barg das Tier in der Nähe der Brücke, die zugleich Bille und die B 5 überspannt. Thomas K. hatte dort sein Haustier unter Wasser gedrückt und ertränkt. Die tierärztliche Untersuchung ergab, dass der Riesenschnauzer vorher misshandelt worden war. Sein Körper wies mehrere Blutergüsse auf.
Nach der Berichterstattung hatten sich beim Abendblatt zwölf empörte Tierfreunde gemeldet, die eine Belohnung von insgesamt 12 300 Mark für die Ergreifung des Hundemörders aussetzten. Einzelbeträge zwischen 100 und 3000 Mark versprachen sie dem, der den entscheidenden Hinweis für die Ergreifung des Hundemörders gibt. Warum hat er den Hund nicht einfach ins Tierheim gebracht, fragten sie immer wieder.
Auf die Spur von Thomas K. gelangte die Polizei tatsächlich mit Hilfe der Hamburger. "Einen entscheidenden Hinweis hat es nicht gegeben", sagte Polizeisprecher Burkhard Rosenberg. Vielmehr habe man wie ein Puzzle die Tipps nach und nach zusammengesetzt und so Thomas K. als Verdächtigen ausmachen können. Die weitere Bearbeitung des Falles hat die Wasserschutzpolizei, Fachdienststelle für Umwelt- und Tierschutzdelikte, übernommen (Telefon 428 66 54 01). (bit/hpkd)

© 18.8.2001, Ein Service vom Hamburger Abendblatt



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